Wehrhahn Verlag

Suche nach Autor, Titel oder ISBN:
Volltextsuche:
 
  AGB|WIDERRUFSBELEHRUNG|DATENSCHUTZ|LIEFERZEIT & VERSAND|
 
            IMPRESSUM|KONTAKT|
 
  START|ÜBER UNS|VERTRIEB|PROGRAMM|A-Z|NEWSLETTER|WARENKORB|

DEMNÄCHST ERSCHEINT




Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Brandstetter, Gabriele / Eikels, Kai van / Schuh, Anne (Hg.)
DE/SYNCHRONISIEREN?
 


Döring, Jörg / Lewandowski, Sonja / Oels, David (Hg.)
Non Fiktion - rowohlts deutsche enzyklopädie
Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68
 


Dringenberg, Bodo / Kleinschmidt, Stefan
Furie und Fortuna
Hannover im Dreißigjährigen Krieg
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
Autorinnen und Autoren
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Ortlieb, Cornelia / Fuchs, Tobias (Hg.)
Schreibekunst und Buchmacherei
 


Pfranger, Johann Georg
Der Mönch vom Libanon
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Kraus, Joseph Martin
Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten (1776)

 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 

Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
Landschaft – kultivierte Landschaft – Kulturlandschaft
 


Riebe, Renate

Die Fürsts – Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie

Schriftenreihe der Gedenkstätte Ahlem
Sonderedition Band 6
2017, 148 Seiten, zahlr. Abb., Broschur
ISBN 978–3–86525–806–9
Preis: 9,80 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
Lieferzeit & Versand

In den Warenkorb 
  Die Fürsts – Geschichte 
einer deutsch-jüdischen Familie

 

Die Biografie »Die Fürsts – Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie« zeichnet die so unterschiedlichen Lebenswege der sieben Geschwister Fürst über die Zeitspanne eines Jahrhunderts nach. Hermann, Isidor, Salli, Johanna, Max, Clothilde und Berthold wachsen im hessischen Frankenberg auf. Von ihren Eltern Falk und Florentine übernehmen sie die »deutschen Tugenden« wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit. »Liebe zum Vaterland« war für sie ebenso selbstverständlich wie das Engagement für die jüdische Gemeinde. Ihr beruflicher und gesellschaftlicher Aufstieg fand ein jähes Ende durch Ausgrenzung, Verfolgung, Emigration und Vernichtung während der NS-Zeit.

Im Mittelpunkt der Biografie steht die Familie des Kaufmanns Max Fürst und seiner Ehefrau Else. In Hannover bauen sie sich eine Existenz auf, die durch die Nazis zerstört wird. Mit ihrem Sohn Helmut werden sie Ende 1941 in das Ghetto Riga deportiert. Nur Helmut überlebt. Er kehrt in seine Heimatstadt Hannover zurück – und bleibt. Er gründet eine Familie, fasst beruflich Fuß und setzt sich für den Aufbau einer neuen jüdischen Gemeinde ein. Als einer der wenigen Überlebenden will er die Geschehnisse während des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten lassen und war ein wichtiger und geachteter Zeitzeuge in Hannover.

Renate Riebe, geboren 1955 in Hildesheim, studierte Geschichte und Germanistik in Hannover. Sie lebt und arbeitet als Historikerin in Hannover.

 
Pressestimmen

Folgt demnächst.

 
 
[zurück]




(c) Gestaltung und Programmierung: marieundflorian (2008) 2017