Wehrhahn Verlag

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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Bastianelli, Marco / Gnosa, Ralf

Der Wille zur Form

Zeitschrift der Paul-Ernst-Gesellschaft e.V.,
Dritte Folge, Heft 7 – 2016
2017, 120 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–563–1
ISSN 0043-5570
Preis: 14,80 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
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  Der Wille zur Form

 

Die Zeitschrift der Paul-Ernst-Gesell-schaft Der Wille zur Form erscheint mit Heft 7 der 3. Folge im Wehrhahn Verlag; das Heft erinnert an für Horst Thomé (1947–2012), der von 1996 bis zu seinem Tod Präsident der Paul-Ernst-Gesellschaft war.

Das Heft enthält vier Beiträge, die die Unterschiedlichkeit, Reichhaltigkeit und das Niveau der aktuellen Paul Ernst-Forschung bezeugen, sowie eine Quellenedition.

Zoë Ghyselinck (Gent), deren grundlegende Dissertation zum Dramatiker Ernst 2015 erschien, wirft einen neuen Blick auf die Ariadne auf Naxos und sucht die tragischen Bestände in diesem Schauspiel auf, in dem Ernst das Tragische programmatisch überwinden wollte.

Marco Bastianelli (Perugia), Thomés Nachfolger im Präsidentenamt, stellt als Philosoph in einem Durchgang durch sein Werk die Bedeutung des Sprachzweifels für Ernst fest, der damit auf Wittgenstein gewirkt hatte.

Timo Kölling widmet sich Ernsts Essay-sammlung Der Weg zur Form und spürt deren geschichtsphilosophischen Implikationen nach, die er mitdenkend als zeitgenössischer Philosoph und Autor in den Blick nimmt.

Philip Ajouri (Marbach) deckt die Bedeutung der Soziologie für Ernst in ihrem Wandel auf; für die meist als konservatives Projekt eingeschachtelte Neuklassik wird so ein kaum wahrgenommener Aspekt sichtbar gemacht.

Als Quellenpublikation schließt das Heft die Edition des Briefwechsels zwischen Ernst und Hermann Graf Keyserling 1924–25 durch Ralf Gnosa ab, der reiche Einblicke in diese Lebensphase Ernsts bietet.

 
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