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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Kühn, Helga-Maria

Katharina und Erich I., 1496–1524

Eine Fürsten-Ehe auf Augenhöhe

Hrsg. v. Historischer Verein für Niedersachsen

Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens - Band 138
2017, 160 Seiten, Hardcover
ISBN 978–3–86525–551–8
Preis: 18,00 €

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  Katharina und Erich I., 1496–1524

 

War es Zuneigung – oder die verlockende großzügige finanzielle Abfindung Katharinas, der sächsischen Prinzessin und verwitweten, kinderlosen Erzherzogin von Österreich –, was den noch ledigen und abenteuerfreudigen Erich I., Herzog von Braunschweig-Lüneburg, bewog, 1496 bei Kaiser Maximilian um ihre Hand anzuhalten? Bekannt war ihm bisher nur ihr unbekümmertes, jagdfreudiges, üppiges Leben am Innsbrucker Hof, der von Katharina nur wenig nennenswerte eigene Verantwortung verlangte, wie es später österreichische Biografen schilderten. Und auch die niedersächsische Geschichtsschreibung übernahm weitgehend dieses Bild und entdeckte trotz zahlreicher Archivquellen nicht die Veränderung der fürstlichen Persönlichkeit zu einer bemerkenswerten Regentin und Landesmutter ihres ihr zur Verantwortung und politischem Handeln übergebenen Territoriums. Erichs häufige Abwesenheit als kaiserlicher Feldhauptmann setzte in den 28 Jahren ihrer Regentschaft nicht nur den notwendigen Respekt ihrer Untertanen für ihre klugen und kenntnisreichen Entscheidungen voraus, sondern wäre ohne absolutes Vertrauen und herzliche Zuneigung des Ehepaares zueinander unmöglich gewesen.

Auch wenn hier nur »Lebenssplitter« der bedeutenden Fürstin dargestellt werden, so findet doch erstmalig das außergewöhnliche Wirken dieser Frau an der Schwelle zur Neuzeit in einer ebenso außergewöhnlichen Ehe eine Würdigung.

 
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