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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Selk, Veith

Das Regieren der Angst

Eine politische Ideengeschichte von der Tyrannis bis zum Leviathan

Europa und Moderne, Band 3
2016, 328 Seiten, Hardcover
ISBN 978–3–86525–495–5
Preis: 29,50 €

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  Das Regieren der Angst

 

Seit der griechischen Antike ist die Frage nach der Bedeutung von Angst für die Politik ein Thema des politischen Denkens. Historisch und systematisch hat sie heterogene Deutungen hervorgerufen. Die vorliegende Studie geht diesen unterschiedlichen Deutungen von Angst in der politischen Ideen- und Theoriegeschichte nach und setzt deren Veränderungen in Beziehung zu Transformationen der Struktur politischer Herrschaft.

Die Studie zeigt, dass sich in Antike und Mittelalter detaillierte Überlegungen sowohl zur strategischen Manipulation als auch zur institutionellen Einhegung von Angst im Dienste politischer Ordnungsbildung finden. Gleichwohl dominieren hierbei die tugendethischen Argumentationsfiguren. In der frühen Neuzeit wird demgegenüber ein neues Verständnis entwickelt. Das Regieren der Angst gilt nun nicht mehr als Aufgabe einer umfassenden christlichen Ethik oder als ein Gegenstand der tugendethischen Normierung, sondern es erscheint als eine Aufgabe der souveränen Staatsgewalt einerseits, der eigeninteressierten, aufgeklärten Subjektivität andererseits.

 
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